Jüngste Zinsentwicklung

Jüngste Zinsentwicklung beim Immobilienkauf: Das bedeuten steigende Zinsen!

In den letzten Wochen sind die Zinsen für Immobiliendarlehen stark gestiegen. Somit ist die jüngste Zinsentwicklung zunächst einmal eine Bremse für Käufe und Verkäufe in der Immobilienbranche.

Neue Finanzierungen sind also deutlich teurer als in der Niedrigzins-Periode der letzten Jahre. Was sollten Immobilienkäufer beachten und

woher kommt dieser Anstieg überhaupt?

Seit Jahresbeginn 2022 stiegen die Zinsen für Immobilienfinanzierungen von teilweise unter 1 Prozent auf über 3 Prozent. Die Gründe hierfür liegen wohl unter anderem in der anhaltenden Inflation, der nicht enden wollenden Coronakrise und der Geldpolitik der EZB (unterschwellig sicher auch noch beeinflusst durch den Krieg in der Ukraine).

Wie kann es für die Kaufwilligen weitergehen?

Ein Bankenvergleich ist in diesem Umfeld essentiell. Ein unabhängiger Finanzierungsberater kann Ihnen diese Arbeit abnehmen und berät Sie umfassend und transparent.
 
Viele Banken erwarten trotz der Änderung beim Zins unverändert eine Mindestttilgung von 2 oder gar 3 % p.a.

Eine längere Zinsbindung bei einer moderat höheren Rate kann sehr sinnvoll sein, da nach Ablauf der Zinsbindung mit dem dann aktuellen Marktzins finanziert werden muss. Der Zins für eine 15jährige Laufzeit liegt aktuell ca. 0,3 %-Punkte höher als für 10-jährige Zinsbindung.


Das Eigenkapital rückt wieder mehr in den Vordergrund: min. 20 % plus Nebenkosten sind eine gute Basis.


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