Freistehendes Haus mit grosser Panoramaaussicht.

GRUNDSTÜCK UND BEBAUUNG:

Dieses terrassierte Hanggrundstück in vorzüglicher Lahn-Schleifen- und Wald-Aussichtslage bietet eine 180-Grad-Panoramaaussicht als Alleinstellungsmerkmal.
Das Grundstück kann in einen gut zugänglichen 400 m² Teil und einen 413 m² Hang-Bereich (der nicht in der Grundstücks-Wertermittlung berücksichtigt ist) unterteilt werden.

Das Grundstück wurde ca. 1950 mit einem massiven Einfamilienhaus bebaut, das 1983 durch einen Anbau erweitert wurde.
Folgende Modernisierungen wurden umgesetzt:

MODERNISIERUNGSMASSNAHMEN:

2009: Gartengeschoss: Freilegung der schönen Bruchsteinmauer hinter der Treppe.
2005-2009: Gartengeschoss: helle Holzvertäfelungen und Lüftungen.
1997: Strom-Unterverteilung komplett.
1997: Wasser-Unterverteilung komplett.
1997: Gas-Anschlüsse komplett.
1997: Vaillant-Gastherme mit Warmwasserspeicher.
1980er: Fenster (Ausnahme: EG inkl. Küche, Wohnzimmer, Empfang).

ZIELGRUPPE:

Das Haus eignet sich für Leute die eine freie Aussicht, Wald- und Flußpanorama, grosse Entfernung zu Nachbarn und eine schöne Bruchstein-Bausubstanz verbunden mit einigen stilvollen Bauelementen (Treppe, …) zu schätzen wissen.

LAGE:

Ruhige Aussichtslage.
Herrlicher unverbauter Blick auf die Lahn.

ZUM UMFELD:

Weilburg liegt im Lahntal zwischen Westerwald und Taunus. Weilburg grenzt im Norden an die Gemeinden Merenberg und Löhnberg (beide im Landkreis Limburg-Weilburg), im Osten an die Stadt Braunfels (Lahn-Dill-Kreis), im Süden an die Gemeinden Weilmünster, Weinbach und die Stadt Runkel, sowie im Westen an die Gemeinde Beselich (alle im Landkreis Limburg-Weilburg).

Neben der Kernstadt Weilburg, in der knapp 40 Prozent der Einwohner leben, gehören die Stadtteile Ahausen, Bermbach, Drommershausen, Gaudernbach, Hasselbach, Hirschhausen, Kirschhofen, Kubach, Odersbach und Waldhausen zum Stadtgebiet.

ZUR GESCHICHTE:

Das Haus Nassau-Weilburg prägte die Geschichte der Stadt mehrere Jahrhunderte lang. Besonders Graf Johann Ernst (1664-1719) erneuerte und verschönerte seine Residenzstadt durch Erweiterung des Hochschlosses, Anlegung eines Parks und Veränderung der Stadtfront. Weilburg wurde dadurch zu einem der am vollständigsten erhaltenen Beispiele für eine deutsche Kleinresidenz des Absolutismus. Ab 1806 war die Stadt Regierungssitz des neu geschaffenen Herzogtums Nassau. Erst im Jahre 1816 verlegte Herzog Wilhelm die Residenz nach Biebrich. Das Herzogtum Nassau wurde 1866 von Preußen annektiert.

Weilburg war Kreisstadt des Oberlahnkreises ab dessen Gründung 1867. Diese Funktion verlor Weilburg, als im Rahmen der Landesneugliederung (Kreisreform) in Hessen auch der Oberlahnkreis und Kreis Limburg aufgelöst wurden und am 1. Juli 1974 der neue Landkreis Limburg-Weilburg entstand, zu dessen Kreisstadt Limburg bestimmt wurde. Bis heute findet sich aber eine Außenstelle der Kreisverwaltung im ehemaligen Landratsamt in der Limburger Straße.

In Weilburg fand vom 17. bis 26. Juni 2005 der 45. Hessentag statt.

KULTUR UND FREIZEIT:

Das Schloss Weilburg ist seit 1935 ein Museum das nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen ist.
Im ehemaligen Kanzleigebäude des Schlosses ist das Bergbau- und Stadtmuseum der Stadt Weilburg untergebracht, das dort über eine Ausstellungsfläche von 1200m² verfügt. Präsentiert werden Exponate aus der Stadtgeschichte Weilburgs und eine umfangreiche Ausstellung über die Tradition des Bergbaus in Weilburg und Umgebung. Für das seit 1972 bestehende -und damit älteste Bergbaumuseum Hessens- wurde im Schlossberg eine 200 Meter lange Schaustollenanlage eingerichtet, in der originale Bergbaumaschinen aufgestellt sind.
Seit Mai 2008 werden in einer Abteilung des Museums auch ca. 100 Arbeiten chinesischer Papierschnittkunst gezeigt. Die Präsentation chinesischer Papierschnittkunst außerhalb Chinas ist bisher weltweit einmalig.
Im Ortsteil Gaudernbach befindet sich das Deutsche Baumaschinen-Modellmuseum. Das Museum wurde durch das Bauunternehmen Walter Feickert GmbH im Jahr 1989 gegründet. Hier werden ca. 1.200 Baumaschinen-Modelle und Baustellen-Modelle präsentiert.
Die Weilburger Schlosskonzerte sind seit 1973 eine Konzertreihe mit meist klassischer Musik im Schloss, in der Schlosskirche oder im Renaissancehof des Schlosses. Sie finden jährlich im Sommer statt.
Die Weilburger Kirmes wird nachweislich seit 1569 begangen. Manche Bräuche haben sich seit langen erhalten, wie das Anschießen der Kirmes, die Stiftung von Schießpreisen, die erstmals für 1746 durch die Stadt überliefert ist und später auf Preisstiftungen durch die Bürger erweitert wurde, das Schießen auf die Ehrenscheibe und der von Mädchen aufgeführte Kirmestanz. Träger der der Kirmes ist die im Jahr 1813 gegründete Weilburger Bürgergarde, in deren Händen seitdem die Fortführung der traditionellen Weilburger Kirchweih liegt.

Sehr beliebt ist das Kanufahren auf der Lahn. Verschiedene Bootsverleiher stellen Kanus, Kanadier und Kajak stundenweise oder für Tagestouren zur Verfügung.

SCHULEN / BILDUNGSEINRICHTUNGEN:

Weilburg hat eine jahrhundertealte Tradition als Schulstadt. Bereits 1231 wird ein Scholaster erwähnt und 1360 die Stiftsschule. Nachfolgerin der Stiftsschule wurde die am 15. Oktober 1540 von Graf Philipp III. von Nassau-Weilburg gegründete evangelische Freischule. Die älteste Schule Weilburgs, das Gymnasium Philippinum, ist aus dieser Freischule hervorgegangen.

An Schultagen werden die Bildungseinrichtungen Weilburgs heute von über 8000 Schülerinnen und Schülern besucht.

In Weilburg bestehen heute folgende Schulen:

1. Christian-Spielmann-Schule (Grundschule); für Schüler des auf der Taunusseite befindlichen Stadtbereichs und der Stadtteile Bermbach, Hirschhausen, Kirschhofen und Kubach. Benannt nach dem Historiker Christian Spielmann.
2. Pestalozzischule (Grundschule); für Schüler des auf der Westerwaldseite befindlichen Stadtbereichs und der Stadtteile Gaudernbach, Hasselbach, Odersbach und Waldhausen.
3. Heinrich-von-Gagern-Schule (Haupt- und Realschule); für Schüler aus dem Kreis Limburg-Weilburg und aus dem Lahn-Dill-Kreis.
4. Jakob-Mankel-Schule (integrierte Gesamtschule seit 1994, bis 2008 einzi

ERDGESCHOSS:

Eingang.
Windfang mit Garderobe und stilvoller Zwischentüre.

Esszimmer / Empfang / Lesezimmer.
Flur.

Grosse Wohn-/Essküche mit Einbauten.
Einbauschrank mit effizienter Vaillant Gastherme (1997, Abgasverlust=6,5%) mit Warmwasserspeicher.

Grosses, helles Wohnzimmer mit schöner Holzdecke und herrlicher Aussicht.
Schöne geschwungene Holztreppe ins Obergeschoss.

OBERGESCHOSS 1:

Grosses Schlafzimmer 1 (für Verliebte und die es werden wollen) mit stilechter Balken-Deckenverkleidung.
Eigener Sanitärraum mit WC und Waschbecken.

Schlafzimmer 2 / Kinderzimmer 1 / Büro 1.
Schlafzimmer 3 / Kinderzimmer 2 / Büro 1.

GARTENGESCHOSS = UNTERGESCHOSS:

Bruchsteinwand.
Flur / Zwischenraum / Vorratsraum 1 mit Hager-Sicherungskasten (Elektro-Unterverteilung von 1997).

Grosses Bad mit Wanne, Dusche, Waschbecken und WC.
Vorratsraum 2 mit heller, hinterlüfteter Holzvertäfelung und Gas- und Wasser-Hauptanschlüsse (Unterverteilungen von 1997).
Vorratsraum 3 / Waschraum mit Ausgang zum Garten.

AUSSENBEREICH:

Kleine (Spiel-)Wiese.
Überdachter Freisitz.
Abstellraum 1 für Grill, Gartengeräte, etc.
Abstellraum 2.

Fahrradkeller.

Der untere Gartenbereich ist aufgrund der Hanglage nur schwer zugänglich und eignet sich gut zur pflegeleichten Bepflanzung.

Objekt ID:11034
Kaufpreis:123.000,00 EUR
Zimmer:4
Wohnfläche:131,00 m²
Grundstücksfläche:813,00 m²
Grundfläche:60,00 m²
Baujahr:1970
Preise zuzüglich Mehrwertsteuer:nein
Courtage:5,95 % v. Brutto-VKPreis (inkl. MwSt)
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