Kleine Makler sind besser

08. Januar 2021

Die ImmobilienZeitung (Fachzeitung für die Immobilienwirtschaft) hat dazu bereits Ende letzten Jahres einen Artikel veröffentlicht, aus dem wir hier zitieren möchten (Autor Adalbert Pokorski):

Wenn der Makler selbst Chef oder gar zugleich einziger Angestellter seiner Firma ist, wird er den Erfolg mit mehr Ehrgeiz und persönlichem Engagement suchen als viele Mitarbeiter großer Firmen. Gleichzeitig würde ein Misserfolg seine Reputation und den eigenen Geldbeutel ganz empfindlich treffen. Kein Wunder also, dass er bereit ist die Extra-Meile zu gehen und dass er vor allem die langfristige Zufriedenheit seiner Käufer und Verkäufer in den Vordergrund stellt. Denn die kommen gerne immer wieder. Die persönliche Bindung vieler kleinerer Makler zu ihren Kunden ist aufgrund der Chef-Betreuung stark. Beim nächsten attraktiven Objekt ist die Wahrscheinlichkeit deshalb nicht gering, dass handverlesene, passende Interessenten direkt kontaktiert werden, während die internationalen Adressen die Immobilie vielfach per Auktion am Markt anbieten – und dann abwarten.

Käufer und Verkäufer haben großes Interesse an einer hohen Umsetzungsgeschwindigkeit und dass trotzdem kurzfristige Anpassungen von Details flexibel umgesetzt werden können. Auch hier gilt oft: Klein sticht groß. Abstimmungsprozesse über Hierarchieebenen sind dem Ein-Personen-Makler in der Regel fremd. Meistens geht dies mit Kenntnis der Region und des Verkäufers einher. Während der Angestellte eines Makler-Großunternehmens Datenbanken befüllt, in Meetings sitzt und Exposés diskutiert, kennt der kleine Makler fast jedes Haus in seiner Region von innen und die Eigentümer sowieso.

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