Wehrheim

INFRASTRUKTUR / MAKROUMGEBUNG:

Trotz seiner idyllischen Lage im Taunus ist Wehrheim doch verkehrsgünstig gelegen und mit der sechs Kilometer entfernten Anschlussstelle Friedberg an die Bundesautobahn 5 und mit der acht Kilometer entfernten Anschlussstelle Oberursel-Nord an die Bundesautobahn 661 sehr gut an das Fernstraßennetz angeschlossen. Die Bundesstraße 456 wird als Umgehungsstraße um Wehrheim herumgeführt und führt über den Saalburgpass nach Bad Homburg und nördlich über Usingen nach Weilburg. Durch das „Köpperner Tal“ erreicht man auch die A5 in wenigen Minuten.
Die Gemeinde verfügt über zwei Bahnhöfe an der Taunusbahn genannten RMV-Linie 15: den Bahnhof Wehrheim und den Bahnhof Saalburg (beim Ortsteil Saalburgsiedlung).
1895 wurde die Bahnstrecke von Bad Homburg vor der Höhe, damals noch Homburg, über Friedrichsdorf nach Usingen in Betrieb genommen und einige Jahre später bis nach Weilburg verlängert. Damit wurde die Gemeinde enger an den Frankfurter Raum angebunden, eine Entwicklung, die sich in den folgenden hundert Jahren fortsetzen sollte.

Heute zählt Wehrheim, genau wie die sonstigen Hochtaunus- und Main-Taunus-Gemeinden, zur bevorzugten Lage von kaufkraftstarken Bewohnern.
Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen haben sich 1972 Wehrheim, Obernhain, Pfaffenwiesbach und Friedrichsthal zur neuen Gesamtgemeinde Wehrheim zusammengeschlossen.

Bild-Impressionen Wehrheim

„Wehrheim ist von den Orten im sogenannten Hintertaunus bei jungen Familien besonders beliebt, was natürlich auch an der Nähe zu Bad Homburg und den beiden Autobahnen liegt.“

Bettina Berthes
Markus Kieslich