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Städte des Wetteraukreises

Wappen Wetteraukreis
(Quelle: Wikipedia)

Eigentlich müsste das Gebiet eher Nidda-Au heißen, da es weit über den Flusslauf der Wetter hinausgeht.
Die landwirtschaftliche Ertragskraft der Region war stets bedeutend.

Unser Tipp:
Der Vulkanradweg ist herrlich ausgebaut und auch von Frankfurt per Bahn erreichbar. 

Altenstadt

Wappen Altenstadt
(Quelle: Wikipedia)

INFRASTRUKTUR:
Altenstadt ist eine deutsche Gemeinde in der Wetterau in Hessen. Durch die Gemeinde fließt die Nidder, in die bei Lindheim der aus dem Büdinger Raum kommende Seemenbach mündet.
Altenstadt grenzt im Norden an die Stadt Florstadt und Gemeinde Glauburg, im Osten an die Stadt Büdingen, im Südosten an die Gemeinde Limeshain (alle vier im Wetteraukreis), im Südwesten an die Stadt Nidderau (Main-Kinzig-Kreis), sowie im Westen an die Stadt Niddatal (Wetteraukreis).
Zur Gemeinde gehören seit der Gebietsreform 1972 die Ortsteile Altenstadt, Heegheim, Höchst, Lindheim, Enzheim, Oberau, Rodenbach und Waldsiedlung. Außerdem gehören zur Gemeinde Altenstadt noch das etwas außerhalb liegende Kloster Engelthal und Oppelshausen, das aus einigen Häusern und einem großen Golfplatz besteht. Gleichzeitig mit der Gebietsreform erfolgte die Auflösung des Kreises Büdingen und die Eingliederung der Gemeinde Altenstadt in den Wetteraukreis.

VERKEHRSANBINDUNG:
Altenstadt liegt an der Bundesstraße 521 von Büdingen nach Frankfurt/Main. Über das Autobahnnetz ist die Gemeinde erreichbar über die A 45 (Gießen - Hanau), Anschlussstelle Altenstadt.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist Altenstadt täglich erreichbar mit dem Zug über die Niddertalbahn (Stockheim - Bad Vilbel - Frankfurt/Main). Die Stationen sind:

  • Altenstadt (Hess), Bf
  • Altenstadt-Lindheim, Hp
  • Altenstadt-Höchst, Hp
  • beziehungsweise per Bus.

SCHULEN:
Gesamtschule Limesschule Altenstadt
verschiedene Grundschulen

FREIZEIT:
Der Vulkanradweg beginnt in Höchst und führt über Altenstadt, Lindheim und Enzheim weiter über die ehemaligen Bahnstrecke von Stockheim nach Lauterbach (Hessen).
Der Limesradweg kreuzt in Altenstadt den Vulkanradweg.

GESCHICHTE:
Die erste urkundliche Erwähnung fand im Jahr 767 statt. Altenstadt gilt damit als die älteste Gemeinde Oberhessens.

Bad Nauheim

Wappen Bad Nauheim
(Quelle: Wikipedia)

INFRASTRUKTUR:
Bad Nauheim ist eine Kurstadt und nach Bad Vilbel die zweitgrößte Stadt im Wetteraukreis in Hessen (Deutschland). Die Stadt liegt 28 km (Luftlinie) nördlich von Frankfurt am Main, am Ost-Rande des Taunus. Sie wird von der Wetter und der Usa durchflossen. Bad Nauheim gliedert sich in Steinfurth, Nauheim-Kernstadt, Nieder-Mörlen, Rödgen, Schwalheim, und Wisselsheim.
Bad Nauheim hat eine eigene Autobahn-Anschlussstelle an der A5, der Ortsteil Nieder-Mörlen ist erreichbar durch die Anschlussstelle von Ober-Mörlen an der gleichen Autobahn. Um Bad Nauheim herum führen als Umgehung gemeinsam die Bundesstraße 3 und Bundesstraße 275.
Am Bahnhof von Bad Nauheim halten sämtliche Züge der Regionalbahn-Strecke Friedberg-Gießen (Siehe dazu Main-Weser-Bahn) sowie des Mittelhessen-Express. Weiterhin halten dort die Regionalexpress-Züge Frankfurt-Siegen, jedoch nicht die RE von und nach Kassel, dazu muss man, genauso um zur S-Bahn Frankfurt sowie den Intercityzügen zu gelangen, vorher nach Friedberg (Hessen) fahren. Zwischen den Bahnhöfen Friedberg und Bad Nauheim pendeln zusätzlich verschiedene Buslinien, Zum Teil über die Bad Nauheimer Ortsteile Schwalheim, Rödgen usw. In Bad Nauheim selbst fahren Vier verschiedene Stadtbuslinien (11,12,14,15), und fahren dabei auch sämtliche Bad Nauheimer Dörfer an. Meist fahren diese Mo-Fr. + Sa. Vormittag im 30 bzw. 60min Takt, Sa. nachmittag und So. im 60 bzw 120min Takt.

SCHULEN, BILDUNG:

  • Freie Waldorfschule Wetterau
  • Ernst-Ludwig-Schule Bad Nauheim (Gymnasium)
  • St. Lioba Gymnasium Bad Nauheim
  • Stadtschule an der Wilhelmskirche (Grund- und Hauptschule)
  • Stadtschule Am Solgraben (Haupt- und Realschule)
  • Kaufmännische Berufsschule des Wetteraukreises (u.A. einzige Medizin-Berufsschule des Kreises)
  • Carl-Oelemann-Schule
  • Fortbildungszentrum der Landesärztekammer Hessen
  • Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung
  • Institut für Sporternährung.

 

SPORT UND FREIZEIT:
Als Heilbad und Gesundheitszentrum von internationalem Rang verfügt Bad Nauheim über eine Vielzahl attraktiver Freizeiteinrichtungen. Beliebtestes innerstädtisches Erholungsareal ist der historische Kurpark mit seinem alten Baumbestand und dem Großen Teich, einem im 18. Jahrhundert als Wasserreservoir angelegten kleinen Stausee, auf dem im Sommer Bootsfahrten angeboten werden und alljährlich die traditionelle Großherzog-Ernst-Ludwig-Ruderregatta stattfindet. Im Park befindet sich der heute von einer internationalen Hotelkette als Luxusherberge betriebene Gebäudekomplex des Kurhauses mit seiner repräsentativen Freitreppe und dem prachtvoll ausgestatteten Jugendstil-Kurtheater. Am Eingang aus Richtung der stadtnahen Kolonnaden liegt im Kurpark das Gelände des traditionellen Tennisclubs Rot-Weiss Bad Nauheim e.V. mit seinen sechs Rotsand-Außenplätzen. Gäste sind als Spieler ebenso auf der Anlage willkommen, wie im ganzjährig bewirteten Clubrestaurant. An den Kurpark grenzt der Golfplatz des Golfclubs Bad Nauheim. Das vor mehr als 100 Jahren angelegte G elände zählt zu den ältesten erhaltenen deutschen Golfplätzen; sein um 1900 im englischen Kolonialstil aus Holz erbautes weißes Clubhaus mit pittoresken Türmchen und Arkaden gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt. Neben dem Kurpark verfügt die Stadt über zwei weitere große Parkanlagen: der modern gestaltete Südpark wird insbesondere von den Patienten der umliegenden Kliniken und Sanatorien zu erholsamen Spaziergängen genutzt. Der außerhalb der Innenstadt gelegene Goldsteinpark mit seinem historischen, einem römischen Limes-Wachturm nachempfundenen Aussichtsturm wird derzeit als Veranstaltungsgelände für die Hessische Landesgartenschau 2010 neu konzipiert. Gemeinsam mit der Nachbarstadt Friedberg wird ein zwischen beiden Gemeinden in der Talaue der Usa gelegenes großes Freizeitbad betrieben. Das Anfang der 80er Jahre errichtete Usa-Wellenbad verfügt über einen Hallenkomplex mit 50-m-Wellenbecken, Kinderbecken, Badebrunnen, Black Hole-Wasserrutschbahn und großem Wellness-Bereich nebst Restaurant. In den Sommermonaten lockt zusätzlich ein Freibad mit drei Becken und großer Liegewiese die Besucher. Gästen, die die Heilkraft der Bad Nauheimer Sole nutzen möchten, steht zudem mit der Therme am Park ein in der Innenstadt gelegenes modernes Thermalsole-Hallenbad zur Verfügung, das neben einem Außen- und zwei Innenbecken auch ein Solarium und einen Saunabereich nebst Gastronomie bietet. Das Colonel-Knight-Eisstadion, Spielstätte des überregional bekannten Eishockeyclubs Rote Teufel Bad Nauheim, wurde im Jahre 1946 auf Weisung des lokalen Befehlshabers der amerikanischen Besatzungsstreitmacht mitten im Stadtgebiet am Rande des Kurparks erbaut. Im Sommer finden hier die Bundesligaspiele der Inlinehockeymannschaft der Bad Nauheim Grizzlys statt.
Westlich grenzt die Stadt an ein großes Waldgebiet, das von einem dichten Wanderwegenetz durchzogen ist. Dort befindet sich auch das Areal des Bad Nauheimer Waldstadions.

Büdingen

Wappen Büdingen
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Büdingen ist eine deutsche Stadt mit ca. 22000 Einwohnern am östlichen Rande des Rhein-Main-Gebietes, im südöstlichen Teil des Wetteraukreises. Bis zum Jahr 1972 war sie Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Büdingen liegt in einem waldreichen Gebiet am Seemenbach, am Übergang der Wetterau zum Vogelsberg. Überregional ist die Stadt durch ihre mittelalterliche Altstadt mit Schloss bekannt, welche zu den besterhaltenen Stadtanlagen Europas zählt. Büdingen ist mit einer Fläche von 122km² die flächenmäßig größte Stadt des Landkreises und eine der größten Hessens. Die Stadt am Seemenbach befindet sich 15 km nordwestlich der Barbarossa-Stadt Gelnhausen, 25 km nördlich von Hanau und etwa 35 km nordöstlich von Frankfurt am Main. Östlich der Kernstadt schließt sich der Büdinger Wald an. Südlich wird Büdingen vom Büdingen-Meerholzer Hügelland begrenzt. Weiter liegt die Stadt an der Deutschen Fachwerkstraße und der Deutschen Ferienroute Alpen-Ostsee. Büdingen grenzt im Norden an die Gemeinde Kefenrod, im Osten an die die Stadt Wächtersbach (Main-Kinzig-Kreis), im Süden an die Gemeinden Gründau und Ronneburg (beide Main-Kinzig-Kreis), im Südwesten an die Gemeinden Hammersbach (Main-Kinzig-Kreis) und Limeshain, im Westen an die Gemeinden Altenstadt und Glauburg, sowie im Nordwesten an die Stadt Ortenberg.

STADTGLIEDERUNG:
Zur Stadt gehören seit der Gebietsreform 1972 die 16 Stadtteile Aulendiebach, Büches, Büdingen, Calbach, Diebach am Haag (siehe auch Herrnhaag), Düdelsheim, Dudenrod, Eckartshausen, Lorbach, Michelau, Orleshausen, Rinderbügen, Rohrbach, Vonhausen, Wolf und Wolferborn.
Über das Autobahnnetz ist die Stadt erreichbar über die A 66, Anschlussstelle Gründau-Lieblos oder über die A 45, Anschlussstelle Altenstadt. Die südwestlich gelegenen Stadtteile profitieren außerdem von der im Jahr 2007 eingerichteten Anschlussstelle Hammersbach (A 45).

VERKEHRSANBINDUNG:
Büdingen liegt an den Bundesstraßen 457 und 521. Erstere führt von Gießen über Nidda nach Gründau-Lieblos zur A66 und führt dabei durch die Stadtteile Büches und Büdingen, sowie an den Stadtteilen Rohrbach, Aulendiebach und Vonhausen vorbei. Die Bundesstraße 521 beginnt im Stadtteil Büches und führt durch Düdelsheim über Altenstadt und Nidderau nach Frankfurt am Main. Büdingen liegt an der Lahn-Kinzig-Bahn, welche von Gießen über Nidda nach Gelnhausen führt. Es befinden sich Bahnhöfe in der Kernstadt (Bahnhof Büdingen (Oberhess.)) und Büches (Bahnhof Büches-Düdelsheim). Es besteht ein 60-Minuten-Takt in beide Richtungen, welcher in den Hauptverkehrszeiten durch einzelne halbstündliche Verbindungen ergänzt wird. Gießen ist in 75 Minuten, Frankfurt am Main mit Umsteigen in Gelnhausen in 55 Minuten erreichbar. Die Lahn-Kinzig-Bahn bietet auch weitere Umsteigemöglichkeiten in Nidda (mit RB/RE 32 Richtung Frankfurt/Friedberg) und Glauburg-Stockheim (mit RB/RE 34 Richtung Frankfurt/Bad Vilbel). Am Büdinger Bahnhof besteht Anschluss an 11 Buslinien in die umliegende Region, unter anderem nach Altenstadt, Gedern, Ortenberg, Kefenrod, Ronneburg, Hammersbach, Schotten-Sichenhausen, Schotten-Hoherodskopf und Friedberg. Eine Sonderrolle nimmt hierbei die Linie 374 ein, welche ergänzend zum Bahnverkehr früh morgens und spät abends einen Bahnanschluss in Gelnhausen, Glauburg und Nidda ermöglicht.
Der nächste Internationale Flughafen befindet sich in Frankfurt, per PKW in 30-40 Minuten schnell erreichbar.

SCHULEN:
Wolfgang-Ernst-Gymnasium, Haupt- und Realschule Schule am Dohlberg, Berufsschule, Fachoberschule für Wirtschaft & Verwaltung und Wirtschaftsinformatik und verschiedene Grundschulen.

WIRTSCHAFT:
Die Sonnenschein GmbH mit Stammsitz in Büdingen wurde zwischen 1957 und 1982 vom späteren Bundespostminister Schwarz-Schilling geleitet. Seit 2000 gehört das Unternehmen zur Exide GmbH und damit zur Exide Corporation. Die ehemalige Sonnenschein GmbH, jetzt Exide Technologies GmbH, ist nach wie vor der größte und wichtigste Arbeitgeber in Büdingen.
Die Color Chemie Druckfarben GmbH wurde 1980 gegründet. Produziert werden Farben und Lacke auf Wasserbasis. Der Marktanteil bei den Farben für die Wellpappenindustrie in Deutschland liegt bei ca. 60 Prozent. Die Color Chemie hat Tochterunternehmen und Niederlassungen in Bonn, Österreich, Frankreich und Polen.
Die Röder Zeltsysteme und Service AG. Die börsennotierte Firma produziert, vertreibt und vermietet Zeltsysteme.

KLEINE GESCHICHTE UND KULTUR:
Das Geschlecht "von Büdingen" lebte an der Grenze der Interessensbereiche der geistlichen Fürsten aus Mainz und Fulda, die etwa in der mittleren Wetterau an das Gebiet der Landgrafen von Hessen angrenzten. Büdingen wird oft als das Rothenburg Hessens bezeichnet. Im historischen Stadtkern finden sich Fachwerkhäuser, die zum Teil mehrere hundert Jahre alt sind. Zumeist ist das Erdgeschoss jedoch in massivem Sandstein gehalten, was seinerzeit dem Brandschutz diente.

Butzbach

Wappen Butzbach
(Quelle: Wikipedia)

INFRASTRUKTUR:
Butzbach ist eine deutsche Stadt mit ca. 25.000 Einwohnern im Wetteraukreis (Hessen) am nordöstlichen Übergang des Taunus zur Wetterau. Butzbach grenzt im Norden an die Gemeinde Langgöns (Landkreis Gießen), im Osten an die Stadt Münzenberg und die Gemeinde Rockenberg, im Süden an die Gemeinde Ober-Mörlen und die Stadt Usingen (Hochtaunuskreis) sowie im Westen an die Gemeinden Grävenwiesbach (Hochtaunuskreis) und Waldsolms (Lahn-Dill-Kreis). Butzbach besteht aus den Stadtteilen Bodenrod, Butzbach (Kernstadt), Ebersgöns, Fauerbach vor der Höhe, Griedel, Hausen, Hausen-Oes, Hoch-Weisel, Kirch-Göns, Maibach, Münster, Nieder-Weisel, Ostheim, Pohl-Göns und Wiesental.

VERANSTALTUNGEN:

  • Märkte (März: Faselmarkt/Oktober: Katharinenmarkt)
  • Sommer(ferien): Open-Air-Kino im Schlosshof
  • Sommer(ferien): Sommer-Ferienspiele am Weidig-Gymnasium
  • Oster(ferien): Oster-Aktivwochen
  • 1. Wochenende im September: Altstadtfest
  • Dienstags 8.00 bis 13.00 Uhr Wochenmarkt und samstags 8.00 bis 13.00 Uhr Selbsterzeugermarkt.

 

ARBEITGEBER:
Eine Abteilung des Butzbacher Museums hat die Überschrift "Was Krupp in Essen, ist Butzbach in Hessen!". Butzbach ist ein bedeutender Industrie- und Gewerbestandort, der hauptsächlich auf Maschinenbau und Metallverarbeitung ausgerichtet ist, z. B. Weichenbau der Voestalpine, Verfahrenstechnik, Produktion von Maschinen für die Landwirtschaft, Schleifmitteltechnik, Anlagenbau auf dem Gebiet Wasser- und Abwasseraufbereitung, Verpackungsmaschinen, Messtechnik und Regelungstechnik. Seit 1987 nimmt die Beschäftigtenzahl im produzierenden Gewerbe ab, dafür steigt die Zahl der Beschäftigten bei Dienstleistung und Handel. So hat zum Beispiel die Fa. Hess Natur ihren Firmenhauptsitz in Butzbach. Die Digitalo GmbH, einer der führenden Online-Versandhändler von Computern, Elektronik und Haushaltsgeräten, hatte bis zur Schließung ihren Hauptsitz in Butzbach.

BAUWERKE IN BUTZBACH:
Zu den schönsten Plätzen Hessens gehören:

  • Marktplatz mit dem Marktbrunnen,
  • Fachwerkrathaus aus dem 16. Jahrhundert
  • einige Fachwerkhäuser

 

Weitere Fachwerkhäuser aus dem 16. bis 18. Jahrhundert:

  • Gotische Markuskirche aus dem 15. Jahrhundert
  • Kleine Reste der Stadtmauer mit typischen Schwibbogenhäusern.
  • Das Landgrafenschloss: Bereits um 1200 gab es in Butzbach eine Burg, die im Laufe der Zeit zum Schloss ausgebaut wurde. Hier residierten für kurze Zeit die Landgrafen von Hessen-Butzbach. Später wurde das Schloss zur Kaserne. Das Landgrafenschloss wurde bis 2004 renoviert und wird inzwischen von Magistrat und Stadtverwaltung genutzt.
  • Die Butzbacher Wendelinskapelle ist die älteste Fachwerkkirche Hessens aus der Zeit um 1438 .
  • Komturkirche des Johanniter-Ordens im Stadtteil Nieder-Weisel südlich von Butzbach

Florstadt

Wappen Florstadt
(Quelle: Wikipedia)

LAGE:
Kinderbetreuung (ganztägig) vorhanden. Die günstigste Verkehrsverbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist per Bus nach Altenstadt (4 km) und dann mit der Bahn bis Frankfurt Zentrum.

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Die Stadt Florstadt liegt circa 28 km nord-östlich von Frankfurt am Main in der Wetterau. Durch das Stadtgebiet fließen Nidda und Horloff. Florstadt grenzt im Norden an die Stadt Reichelsheim, im Nordosten an die Gemeinde Ranstadt, im Osten an die Gemeinde Glauburg, im Süden an die Gemeinde Altenstadt und die Stadt Niddatal, sowie im Westen an die Stadt Friedberg.

INFRASTRUKTUR:
Kindergarten, Grundschule, Realschule.
A45 in 3 km Entfernung.
Bus nach Friedberg, Bad-Nauheim und zur S-Bahn nach Frankfurt.

STADTTEILE:
Die Stadt Florstadt besteht aus den Stadtteilen Leidhecken, Nieder-Florstadt, Nieder-Mockstadt, Ober-Florstadt, Staden, und Stammheim.

Friedberg

Wappen Friedberg
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG

MAKROUMGEBUNG, INFRASTRUKTUR:
Friedberg liegt etwa 30 km nördlich von Frankfurt am Main in der Wetterau. Die Stadt befindet sich etwas oberhalb der Einmündung der Usa in die Wetter. Friedberg ist der Mittelpunkt der alten Kulturregion Wetterau und der wichtigste Verkehrsknotenpunkt zwischen Frankfurt und Gießen. Von den hier zusammenlaufenden Verkehrslinien ist die wichtigste die gesamtdeutsche Nord-Süd-Hauptstrecke, die von Hamburg über Frankfurt bis in die Alpen führt. Sie existierte bereits in vorgeschichtlicher Zeit, war im Mittelalter eine wichtige Handelsstraße und besteht heute in Form der Autobahn A5, der Bundesstraße 3 und der Main-Weser-Bahn. Die Autobahn A5 gehört zu den wichtigsten Fernstraßen in Deutschland. In der Wetterau dient sie vor allem den Berufspendlern auf ihrem Weg in den Raum Frankfurt, in Richtung Norden ist die Universitätsstadt Gießen schnell über die A5 zu erreichen. Die A 45 kommt ebenfalls aus dem Gießener Raum und führt ins östliche Rhein-Main-Gebiet um Hanau. Seit 1978 hat Friedberg Anschluss an die S-Bahn Rhein-Main; die Linie S6 verkehrt im 20-Minuten-Takt auf der Main-Weser-Bahn nach Frankfurt.
Bis auf wenige Ausnahmen halten die Inter-City-Züge der Linie Hamburg - Basel in Friedberg.
Die Bundesstraße 3 führte jahrelang mitten durch die Friedberger Altstadt und belastete dort sowohl die Anwohner als auch die Touristen. Seit Juni 2009 ist die Umgehungsstraße um Friedberg und den Stadtteil Ockstadt unter Verkehr. Mit Eröffnung der Umgehungsstraße verläuft die B3 nicht mehr durch die Altstadt sondern westlich von Friedberg und östlich vom Stadtteil Ockstadt. Sie nimmt auch den Verkehr der B 455 auf, welche früher von Rosbach kommend durch die Altstadt verlief und die Stadt im Norden wieder verließ. Einzige im Stadtgebiet verbliebende Fernstraße ist die B 275 welche vom Taunus in den Vogelsberg führt und die Stadt in Ost-West-Richtung durchquert. Auch die B275 nutzt jedoch Teile der Umgehungsstraße um in Richtung Bad Nauheim zu verlaufen.
Heute ist Friedberg kultureller Mittelpunkt der Wetterau mit vielen weiterbildenden Schulen, wie der Augustinerschule (gegr. 1543 vom Rat der Stadt, Anstellung des ersten Lehrers auf Empfehlung Philipp Melanchthons), der Henry-Benrath-Schule, dem Burggymnasium, der Johann-Philipp-Reis Schule (Berufliche Schule des Landes Hessen, mit Oberstufe) und einer Fachhochschule. Der Adolfsturm, ein 58 m hoher Bergfried, ist heute Wahrzeichen der Stadt. In der Judengasse befindet sich ein monumentales unterirdisches Ritualbad/Mikwe von ca. 25 m Tiefe, das tiefste in Deutschland; es wurde 1260 von den gleichen Steinmetzen erbaut wie die frühgotische Hallenkirche (1260-1410). Am Ehrenmal, am heutigen Wasserturm, befindet sich das größte steinerne Stadtwappen Deutschlands (1927). 1958-1960 war Elvis Presley in Friedberg stationiert. Sein Wirken wurde im Wetterau-Museum gewürdigt. Zusätzlich ist ihm ein Ehrenmal am Elvis-Presley-Platz gewidmet und eine Statue auf dem neuen Kreisel am Ortseingang aus Richtung Oberwöllstadt erinnert an ihn.
In Friedberg findet jedes Jahr das Soundgarden Festival statt, ein Musikfestival, bei dem immer wieder namhafte Musiker und Bands auftreten.

Glauburg

Wappen Glauburg
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Glauburg ist eine deutsche Gemeinde im Wetteraukreis in Hessen. Glauburg grenzt im Nordwesten an die Gemeinde Ranstadt, im Nordosten an die Stadt Ortenberg, im Südosten an die Stadt Büdingen, im Süden an die Gemeinde Altenstadt sowie im Westen an die Stadt Florstadt.

ORTSTEILE:
Glauburg besteht aus den Ortsteilen Glauberg und Stockheim.

INFRASTRUKTUR:
Büdingen: 10 km.
Frankfurt: 35 km.
Apotheke, Lebensmittel, Allgemeinmediziner, Kindergarten, Grundschule, etc.

FREIZEIT UND KULTUR:
Der Vulkanradweg befindet sich auf der ehemaligen Bahnstrecke Stockheim-Lauterbach (Hessen). Im Archäologischen Park Glauberg wurde zwischen 1994 und 2000 bei Ausgrabungen ein keltischer Fürstengrabhügel mit mehreren Gräbern aus dem 5. Jh. v. Chr. entdeckt. Das Glauberg-Museum zeigt Fundstücken aus der Altsteinzeit bis ins Hochmittelalter.
Im Jahr 2008 beginnen die Bauarbeiten für ein eigenes Museumsgebäude auf dem Glauberg, das zum Teil vom Land Hessen und der Gemeinde finanziert wird.

Karben

Wappen Karben
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- MAKROUMGEBUNG
Fußläufig erreichen Sie sämtliche Geschäfte des täglichen Bedarfs, Spielplatz, Waldkindergarten, Grundschule, etc.

MIKRO- UND MAKROLAGE:
Karben ist eine Stadt im Wetteraukreis mit ca. 23000 Einwohnern. Sie liegt etwa 15 Kilometer nordöstlich von Frankfurt am Main. Der Fluss Nidda verläuft durch die Ortsteile Okarben, Klein-Karben und Groß-Karben. Karben grenzt im Norden an die Gemeinden Wöllstadt und Niddatal, im Osten an die Stadt Nidderau (Main-Kinzig-Kreis), im Südosten an die Gemeinde Schöneck (Main-Kinzig-Kreis), im Süden an die Gemeinde Niederdorfelden (Main-Kinzig-Kreis), die Stadt Bad Vilbel und die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, im Westen an die Städte Bad Homburg vor der Höhe (Hochtaunuskreis) und Friedrichsdorf sowie im Nordwesten an die Stadt Rosbach vor der Höhe.

STADTTEILE:
Karben besteht aus den Stadtteilen Burg-Gräfenrode, Groß-Karben, Klein-Karben, Kloppenheim, Okarben, Petterweil und Rendel.

VERKEHRSANBINDUNG:
Karben liegt an der Bundesstraße 3. Die nächstgelegenen Autobahnanschlüsse sind Friedberg (Bundesautobahn 5, Anschlussstelle 16) im Norden und Preungesheimer Dreieck (Bundesautobahn 661, Anschlussstelle 8) im Süden. Die Strecke der Main-Weser-Bahn verläuft über Karbener Gemarkung. Die Stadt ist auf ihr mit dem Bahnhof Groß Karben, sowie dem Haltepunkt Okarben angeschlossen. Mit der S-Bahn-Linie S6 ist die Innenstadt von Frankfurt am Main in einer halben Stunde erreichbar.

SCHULEN:

  • Kurt-Schumacher-Schule; Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, Groß-Karben
  • Selzerbachschule; Grundschule, Klein-Karben
  • Pestalozzi-Schule; Grundschule, Groß-Karben
  • Grundschule am Römerbad, Okarben
  • Grundschule Petterweil
  • Grundschule Kloppenheim
  • Musikschule Bad Vilbel/Karben
  • Berufsbildungswerk Südhessen

 

FREIZEIT UND SPORT:
Hallenfreizeitbad, Stadion an der Waldhohl, Trimm-dich-Pfad, Günter-Reuzel-Sportfeld (KSV Klein-Karben), Jugendkulturzentrum (Jukuz) Selzerbrunnenhof, Keglerverein 1954 Karben e.V. (Groß-Karben), Schützenverein 1970 Okarben e.V., Schießsportanlage der Sportschützen Burg-Gräfenrode, Schießsportanlage des Schützenverein Selzerbrunnen in Klein-Karben (SV Selzerbrunnen) welcher der größte und erfolgreichste Schützenverein in Karben ist, Sportanlage Burg-Gräfenrode (FSG Burg-Gräfenrode), Turnhalle am Park in Groß-Karben (Turngemeinde Groß-Karben 1891 e.V.), Reitanlage Reitgemeinschaft Weissenburg Karben/Stadtteil Burg-Gräfenrode, Reitanlage am Ludwigsbrunnen, Reitanlage an der Waldhohl, Skatebahnanlage in Klein-Karben
Modellflugplatz Karben, Sporthalle in Petterweil, Sportplatz Am Hang Kloppenheim, Sportplatz Am Park Groß-Karben, Sportplatz in Petterweil.

Kefenrod

Wappen Kefenrod
(Quelle: Wikipedia)

EINKAUFSMÖGLICHKEITEN:
Anlieferung von Backwaren durch fahrenden Bäcker. Metzger in Hitzkirchen, Supermärkte (Edeka, Penny, ...) in Birstein.

UMGEBUNG:
Die Gemeinde Kefenrod besteht aus den Ortsteilen Bindsachsen, Burgbracht, Helfersdorf, Hitzkirchen und Kefenrod.
Das Ortsbild von Kefenrod ist geprägt durch den ausgedehnten Komplex der Herzbergschule, eine großzügige Sportanlage mit Halle und dem sehr schönen durch Eigenleistung erstellten Abenteuerspielplatz. Die Kindertagesstätte direkt an der Herzbergschule und der große Grillplatz mit Grillhütte Am Born runden das Angebot im Ort ab. Das Gewerbegebiet In den Ellern bietet wohnortnahe Arbeitsplätze. Nur knapp drei Kilometer östlich liegt der Ortsteil Hitzkirchen mit der wunderschönen Wehrkirche aus dem 14. Jahrhundert, sie thront über dem Dorf wie eine mittelalterliche Burg.
Die Ortsteile Burgbracht und Bindsachsen sind noch am meisten dem ländlichen Charakter verhaftet. Dieser Eindruck wird durch die landschaftlich reizvollen Ortslagen in den hochgelegenen Tälern der Vogelsberger Landschaft gefördert. Der Ortsteil Burgbracht präsentiert sich mit der schmucken Kirche und Bindsachsen mit der eigenwilligen Architektur des Dorfgemeinschaftshauses vor dem bulligen Turm des Gotteshauses.
In Helfersdorf, dem kleinsten Ortsteil der Gemeinde Kefenrod, wurde in den letzten Jahren mächtig investiert. So konnte das schmucke Dorfgemeinschaftshaus Holzwich mit angeschlossener Kindertagesstätte für die Ortsteile Hitzkirchen und Helfersdorf entstehen.
Im Ortsteil Hitzkirchen mit seiner Wehrkirche drehen sich noch heute Mühlräder. Die reizvolle Großgemeinde bietet ihren Besuchern gepflegte Wanderwege und gut geführte Gaststätten mit Übernachtungsmöglichkeiten.

SCHULEN:

  • Herzbergschule Kefenrod.
  • Realschule Büdingen.
  • Wolfgang-Ernst Gymnasium Büdingen.
  • Berufliche Schule Büdingen.
  • Berufliche Schule Nidda

Limeshain

Wappen Limeshain
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Die Gemeinde Limeshain liegt im Südwesten des Wetteraukreises an der Grenze zum Main-Kinzig-Kreis, am Übergang des Ronneburger Hügellandes zur südlichen Wetterau. Die Entfernung zur früheren Kreisstadt Büdingen, heute Außenstelle der Kreisverwaltung, beträgt rund 12 km, und zwar in östlicher Richtung. Auch zu den Städten Gelnhausen (20 km) im Südosten und Hanau (20 km) im Süden und Friedberg (20 km) ist die Entfernung nicht wesentlich weiter. Zur beherrschenden Großstadt Frankfurt beträgt die Entfernung ca. 30 km. Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an den Gemeindebezirk Altenstadt, Gemarkung Lindheim, im Osten an Büdingen mit den Gemarkungen Düdelsheim und Eckartshausen, im Süden an Hammersbach Gemarkung Langen-Bergheim, im Westen und im Nordosten wieder an Altenstadt mit Höchst a.d. Nidder und der Waldsiedlung Altenstadt. Nach der wirtschaftsgeographischen Gliederung Deutschlands ist die Gemeinde zum Wirtschaftsgebiet "Nordrand des Rhein-Main-Gebietes" zu rechnen und liegt in dessen Untergliederung an der Grenze zwischen innerer und äußerer Wetterau.

GLIEDERUNG:
Die Gemeinde Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.

SCHULEN:
Grundschule Limeshain, Gesamtschule Altenstadt, Haupt- und Realschule Büdingen, Wolfgang-Ernst-Gymnasium Büdingen, Gymnasium Nidda, Berufsschule Büdingen, vhs wetterau - Friedberg, vhs wetterau - Büdingen, vhs wetterau Aussenstelle in Limeshain.

KULTUR UND SEHENSWÜRDIGKEITEN:
Durch das Gemeindegebiet verläuft der Obergermanisch-Raetische Limes, eine von den Römern bis etwa 260 n. Chr. unterhaltene Grenzanlage mit Kastellen und Beobachtungstürmen. Dazu gehört das Kleinkastell "Auf dem Buchkopf" bei Rommelhausen.

Münzenberg

Wappen Münzenberg
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Münzenberg liegt am Nordrand der Wetterau. Die Stadtteile Münzenberg und Trais(-Münzenberg) liegen links des Flusses Wetter, die Stadtteile Gambach und Ober-Hörgern rechts davon. Münzenberg grenzt im Norden an die Stadt Pohlheim, im Osten an die Städte Lich und Hungen (alle drei im Landkreis Gießen), im Südosten an die Gemeinde Wölfersheim, im Süden an die Gemeinde Rockenberg und im Westen an die Stadt Butzbach (alle drei im Wetteraukreis).
Münzenberg besteht aus den Stadtteilen Gambach, Münzenberg, Ober-Hörgern und Trais.

VERKEHR:
Münzenberg wird verkehrsmäßig erschlossen durch die Bundesstraße 488 und den Autobahnanschluss Münzenberg Bundesautobahn 45. Am Gambacher Kreuz treffen sich die Bundesautobahn 5 (Hattenbacher Dreieck - Weil am Rhein) und die A 45 (Dortmund - Aschaffenburg). Münzenberg lag an der Bahnstrecke Butzbach - Lich der Butzbach-Licher Eisenbahn. Die Strecke ist heute zwischen Münzenberg und Lich abgebaut. Zwischen Bad Nauheim und Münzenberg findet Museumsbahnbetrieb statt. Münzenberg gehört zum Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV).

SCHULEN:

  • Johanniterschule Münzenberg/Gambach - Standort Gambach, Schulstraße 11
  • Joahanniterschule Münzenberg/Gambach - Standort Münzenberg, Bellersheimer Weg

 

KLEINE STADT-GESCHICHTE:
In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts Bau der Burg für Kuno I. von Hagen-Arnsburg, der sich spätestens seit 1156 nach der Burg nannte (von Münzenberg). Verleihung der Stadtrechte an Münzenberg im Jahre 1245. Die Burg Münzenberg, das "Wetterauer Tintenfass", ist das Wahrzeichen dieser Landschaft. Die Burg, während der Regentschaft von Kaiser Friedrich I. "Barbarossa" um 1160 gebaut, ist mit ihren zwei gewaltigen Rundtürmen eine der größten deutschen Burganlagen und bildet heute unter den Burgen des hohen Mittelalters die bedeutendste neben der Wartburg. Zu ihren Füßen liegt der Stadtteil Münzenberg mit seinem gut erhaltenen Stadtkern, vielen Fachwerkhäusern, einer gotischen Kapelle, daneben ein alter Ziehbrunnen, das Rathaus (16. Jhd. ), Pfarrkirche, Stadtmauer und dem abseits in der Gemarkung liegenden Galgen.

Nidda

Wappen Nidda
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Nidda ist eine Stadt in der hessischen Wetterau. Ihren Namen verdankt sie dem Fluss Nidda.
Nidda grenzt im Norden an die Stadt Laubach (Landkreis Gießen), im Osten an die Stadt Schotten (Vogelsbergkreis) und die Gemeinde Hirzenhain, im Süden an die Stadt Ortenberg und die Gemeinde Ranstadt, im Südwesten an die Gemeinde Echzell, sowie im Westen an die Gemeinde Wölfersheim (alle im Wetteraukreis) und die Stadt Hungen (Landkreis Gießen).

STADTTEILE:
Nidda besteht aus den Stadtteilen Bad Salzhausen, Borsdorf, Eichelsdorf, Fauerbach, Geiß-Nidda, Harb, Kohden, Michelnau, Nidda, Ober-Lais, Unter-Lais, Ober-Schmitten, Ober-Widdersheim, Schwickartshausen, Stornfels, Ulfa, Unter-Schmitten, Unter-Widdersheim und Wallernhausen.

VERKEHR:
Nidda liegt an den Bundesstraßen 455 und 457 sowie an der Lahn-Kinzig-Bahn zwischen Gießen und Gelnhausen (Haltepunkte in den Ortsteilen Nidda, Borsdorf und Ober-Widdersheim). Der Bahnhof in Nidda ist außerdem Endhaltestelle der Bahnlinie nach Friedberg.

SCHULEN UND KINDERGÄRTEN:

  • Gymnasium des Wetteraukreises
  • Otto-Dönges-Schule (Grundschule)
  • Haupt- und Realschule
  • Gudrun Pausewang Schule (Schule für Lernhilfe)
  • Berufsschule mit Berufsfach- und Fachoberschule.
  • Kindergärten
  • Stadtbibliothek Nidda

 

WIRTSCHAFT:
Bedingt durch seinen Wald- und Wasserreichtum sowie durch die Qualität des Wassers hat das Papierhandwerk in Nidda eine lange Tradition. Einige in Nidda ansässige Unternehmen haben dieses Handwerk weiterentwickelt und sind heute industrielle Hersteller mit modernen Anlagen und vielseitigen Produktpaletten. Sie sind wichtige Arbeitgeber in der Region. Das Schloss beherbergt seit 1874 das Amtsgericht Nidda.

FREIZEIT:

  • Segelfluggelände Nidda des Fliegersportklub Nidda, Segelflug und Motorsegler
  • Sportplatz der Viktoria Nidda (Rasenplatz, der Sandplatz wurde 2005 in Rasenplatz umgewandelt)
  • Tennisplatz (fünf Sandplätze im Stadtteil Bad Salzhausen)
  • Minigolf (Bad Salzhausen)
  • Tartanbahn
  • Solebewegungsbad (im Stadtteil Bad Salzhausen)
  • Hallenbad und Freibad mit Schwimmer-, Springer-, Nichtschwimmer- und Babybecken, ein Fünfmeterturm, ein
  • Dreimeterturm, zwei Einmeterbretter, zwei Beach-Volleyball-Felder
  • Reitverein mit Halle

Niddatal

Wappen Niddatal
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Niddatal, eine freundliche und moderne Kleinstadt, gelegen in reizvoller Landschaft mit Wäldern und Wiesen zwischen Taunus und Vogelsberg, in der leicht hügeligen Senke der südlichen Wetterau, die von zahlreichen Wasserläufen durchzogen wird, ca 20 km von dem Tor der Weltstadt Frankfurt, ca 15 km von Bad Homburg und etwa 12 km von Bad Nauheim entfernt.
Niddatal besteht aus den Stadtteilen Assenheim, Bönstadt, Ilbenstadt und Kaichen.
Vielfältige Möglichkeiten zur Naherholung, wie z. B. gut ausgebaute Rad- und Wanderwege, Sport- und sonstige Freizeitanlagen bieten sich zur Nutzung an und laden zur Betätigung ein.

VERKEHR:
Niddatal ist durch den Bahnhof Assenheim an das RMV-Nahverkehrsnetz angeschlossen. Regionalzüge der Hessischen Landesbahn verkehren dort montagmorgens bis samstagabends annähernd stündlich bis halbstündlich in Richtung Friedberg und Hanau. Alle Stadtteile im Linienverkehr sind mit Bussen zu erreichen.

SCHULEN:

  • Eichendorff-Schule (Grundschule mit Vorklasse)
  • Geschwister-Scholl-Schule (Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe)
  • Heinrich Jakob Stoll Schule (Grundschule)

Ober-Mörlen

Wappen Ober-Mörlen
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Der Ort liegt an der Usa etwa 35 km nördlich von Frankfurt/Main und grenzt an den Hochtaunuskreis. Die höchste Erhebung auf dem Gemeindegebiet ist der Winterstein. Auf dem Berg, nach dem auch die örtliche Grundschule benannt ist, befindet sich ein Fernmeldeturm sowie ein Aussichtsturm. Ober-Mörlen grenzt im Norden an die Stadt Butzbach, im Nordosten an die Gemeinde Rockenberg, im Osten an die Stadt Bad Nauheim, im Süden an die Stadt Friedberg (alle im Wetteraukreis) und die Gemeinde Wehrheim, sowie im Westen an die Stadt Usingen (beide im Hochtaunuskreis).

ORTSTEILE:
Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg. Das ehemalige Wochenendgebiet Maiberg sowie das einstige Hofgut Hasselheck sind Bestandteile der Gemeinde Ober-Mörlen.

VERKEHRSANBINDUNG:
Verkehrstechnisch erschlossen ist die Gemeinde durch die Bundesstraße 275 und die Autobahn A 5 mit der Anschlussstelle Ober-Mörlen.

KLEINE GESCHICHTE:
Ober-Mörlen wurde bereits 790 erstmals als "Mark des Mohren" erwähnt. Langenhain wurde 1278 und die Burg Ziegenberg 1388 erstmals urkundlich erwähnt. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde bei Langenhain-Ziegenberg das Führerhauptquartier Adlerhorst gebaut.

Ortenberg

Wappen Ortenberg
(Quelle: Wikipedia)

ZUR STADT:
Ortenberg ist eine Stadt im Wetteraukreis in Hessen. Ortenberg grenzt im Norden an die Stadt Nidda, im Nordosten an die Gemeinde Hirzenhain, im Osten an die Stadt Gedern und die Gemeinde Kefenrod, im Süden an die Stadt Büdingen, im Südwesten an die Gemeinde Glauburg, sowie im Westen an die Gemeinde Ranstadt.
Ortenberg besteht aus den Stadtteilen Bergheim, Bleichenbach, Eckartsborn, Effolderbach, Gelnhaar, Lißberg, Ortenberg, Selters, Usenborn und Wippenbach.
Vor Ort befinden sich Kindergarten, Grundschule, Gesamtschule mit Oberstufe (Ortsteil Konradsdorf / Schulbusse oder von der Wippenbacherstrasse aus mit dem Fahrrad). Einkaufsmöglichkeiten: Einzelhandel wie Metzger, Bäcker, Apotheke etc. und Supermärkte wie Herkules, Rewe, Penny, etc. sowie verschiedene Restaurants. Ortenberg bietet sowohl Post- als auch Bankdienste, sowie medizinische Versorgung (praktische Ärzte, Zahnärzte, Internist-Kardiologe, Physiotherapie, etc.).

INFRASTRUKTUR:
Die Bundesstraße 275 führt durch das Gemeindegebiet. Der nächstgelegene Autobahnanschluss (A 45) ist Florstadt-Nieder-Mockstadt. Friedberg erreichen Sie mit dem PKW in ca. 20 Minuten und Giessen in ca. 40 Minuten. Bei staufreier Strecke erreichen Sie den Frankfurter Flughafen in ca.

Öffentliche Verkehrsmittel:
In den Stadtteilen Effolderbach und Bleichenbach befinden sich Haltepunkte der Lahn-Kinzig-Bahn. 48 km nach Frankfurt. In 5 Autominuten erreichen Sie den Park & Ride - Bahnhof Stockheim / Glauberg. Von hier aus fahren stündlich Züge zum Frankfurter Hauptbahnhof bzw. über Nidda nach Giessen und nach Büdingen
Mittelfristige / langfristige Möglichkeit: Eine S-Bahn-Erweiterung von Frankfurt bis Stockheim/Glauberg ist denkbar (im Entwurfstadium) und würde Ortenberg auch für Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel optimal anbinden.

FREIZEIT:
Fussball- und Handballverein.
Der Vulkanradweg befindet sich auf der Trasse der ehemaligen Vogelsbergbahn.
In der Kernstadt befindet sich das Ortenberger Freibad mit anschließender Mini-Golf Anlage. Ortenberg hat einen aktiven und über die Region hinaus bekannten Musikclub. Der Jazzclub Ortenberg veranstaltet in Ortenberg Jazzkonzerte in allen Stilrichtungen, der Schwerpunkt liegt im traditionellen Bereich. Seit 1982 präsentierte er viele prominente Jazzmusiker und Jazzbands. U.a. Barrelhouse Jazzband, Trevor Richards, Clark Terry, Kreisjazzwerkerschaft & Rose Nabinger, Herb Ellis und Red Norvo.
Der Ortenberger Kalte Markt (orig.: Kaale Märt) ist weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt und immer sehr gut besucht. Er findet jährlich am letzten Oktoberwochenende statt.

BAUWERKE, KULTUR, ARCHITEKTUR:

  • Oberpfortenturm (Obertor), erbaut in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts im gotischen Stil.
  • Gefängnisturm
  • Gotisches Altes Rathaus, nach Zerstörung neu erbaut (1605-1608), restauriert 1980- sehr viele in der jüngsten Vergangenheit im Rahmen der Altstadtsanierung restaurierte Fachwerkbauten aus dem 18. Jahrhundert
  • Stadtbrunnen
  • Schloss, erbaut zwischen 1624 und 1627 durch Umbau der Burg zum Schloss, zuletzt um 1775 im klassizistischen Stil umgebaut
  • dreischiffige Marienkirche in der Kernstadt (gotische Hallenkirche, erbaut zwischen 1385 und 1450) beherbergt eines der ältesten Chorgestühle Hessens (1385), einen der ältesten noch original erhaltenen Turmdachstühle Deutschlands (1368) sowie die Kopie des bedeutenden dreiteiligen Ortenberger Altars, der im ersten Drittel des 15. Jh. entstand und der ein außergewöhnliches Werk mittelrheinischer Malkunst darstellt. Das Original ist im Landesmuseum in Darmstadt ausgestellt.
  • Stadtumwallung, erbaut im Jahre 1266.
  • Pumpspeicherwerk Ortenberg-Lißberg in Lißberg ist ein kulturgeschichtliches Denkmal.
  • Lißberger Krautfass, der Bergfried einer Burganlage aus dem 12./13. Jahrhundert
  • Im ehemaligen Schulgebäude unmittelbar vor dem Schildmauer der Burg Lißberg befindet sich ein sehenswertes Musikinstrumentenmuseum.

Ranstadt

Wappen Ranstadt
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Ranstadt, eine Gemeinde im Wetteraukreis in Hessen, ist eine der ältesten Siedlungen des ehemaligen Gaues Wettereiba, dem südwestlich des Vogelsberges gelegenen Teil der früheren Provinz Oberhessen. Es ist ein Kleinzentrum zwischen dem Wetteraukreis und Vogelsberg. Ranstadt grenzt im Norden an die Stadt Nidda, im Osten an die Stadt Ortenberg, im Südosten an die Gemeinde Glauburg, im Süden an die Stadt Florstadt, sowie im Westen an die Stadt Reichelsheim und die Gemeinde Echzell.
Ranstadt gliedert sich in die Ortsteile Bellmuth, Bobenhausen I, Dauernheim, Ober-Mockstadt und Ranstadt. Es sind ländlich geprägte Wohngemeinden im Nidda- bzw. Laisbachtal.

INFRASTRUKTUR:
Ranstadt besitzt eine gute Verkehrsanbindung zum Rhein-Main-Gebiet (A45/Ausfahrt Florstadt und Haltepunkt der Lahn-Kinzig-Bahn).

SCHULEN:
Laisbachschule, Ranstadt

BAUWERKE:
Kerngemeinde Ranstadt: Sportheim 2010
Ortsteil Dauernheim: historischer Ortskern mit Kirche, Wehrkirchhof und bedeutender Felsenkelleranlage;
Ortsteil Ober-Mockstadt: mittelalterliche Pfarrkirche mit doppeltem Zwiebelturm von J. Ph. Seiz(1755); Renaissance Fachwerkhaus mit Kellergewölbe von 1571; Barockes Fachwerkhaus mit Flechtwerk und Schnörkeln von 1690; Felsenkeller in der Obergasse;
Ortsteil Bobenhausen I: Altes Schulhaus mit verschiefertem Dachreiter und Wetterfahne;
Ortsteil Bellmuth: neu restaurierte Kapelle (zweigeschossiger Fachwerkbau von 1731) mit Darstellungen der Apostel und Kreuzigung.

Reichelsheim

Wappen Reichelsheim
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROLAGE:
Reichelsheim liegt zwischen Frankfurt am Main und Gießen, mitten im Herzen der Wetterau (circa 30 km nördlich von Frankfurt). Östlich an Reichelsheim fließt der Fluss Horloff vorbei. Reichelsheim grenzt im Norden an die Gemeinden Wölfersheim und Echzell, im Osten an die Gemeinde Ranstadt, im Süden an die Stadt Florstadt, sowie im Westen an die Stadt Friedberg.

STADTTEILE:
Reichelsheim besteht aus den Stadtteilen Beienheim, Blofeld, Dorn-Assenheim, Heuchelheim, Reichelsheim und Weckesheim.

Rockenberg

Wappen Rockenberg
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG
Rockenberg liegt in der Wetterau an dem im Vogelsberg entspringenden Fluss Wetter. Rockenberg grenzt im Norden an die Stadt Münzenberg, im Osten an die Gemeinde Wölfersheim, im Süden an die Stadt Bad Nauheim und die Gemeinde Ober-Mörlen sowie im Westen an die Stadt Butzbach.

ORTSTEILE:
Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Oppershofen und Rockenberg. Die Gemeindeverwaltung befindet sich im Ortsteil Rockenberg.

BAUWERKE UND BESONDERHEIT

  • Marienschloss, ein ehemaliges Zisterzienserinnen-Kloster gestiftet von Ritter Johann von Bellersheim.
  • Burg Rockenberg: als Wohnturm um 1317 errichtet, Kurmainzisches Kellereigebäude, 1719 an den Burgkomplex angebaut
  • Altes Rathaus Oppershofen, Erbaut 1725-29
  • Katholische Kirche St. Gallus in Rockenberg von 1754 mit einem mittelalterlichen Turm
  • Alter Bahnhof, der in Sommermonaten als Haltepunkt der Museumszüge der Eisenbahnfreunde Wetterau e.V. auf der Butzbach-Licher Eisenbahn dient.

Rockenberg besitzt am nördlichen Ortsrand einen Steinbruch, in dem heute noch Sand abgebaut wird. Der Steinbruch ist ein bedeutender Fundort für Sandrosen.

Rosbach

Wappen Rosbach von der Höhe
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG
Sehr gute A5-Anbindung. 20 Minuten nach Frankfurt.
Geschäfte des täglichen Bedarfs befinden sich am Ort.

INFRASTRUKTUR:
Rosbach grenzt im Norden an die Stadt Friedberg, im Osten an die Gemeinde Wöllstadt, im Süden an die Städte Karben (alle im Wetteraukreis) und Bad Homburg, sowie im Westen an die Stadt Friedrichsdorf und die Gemeinde Wehrheim (alle drei im Hochtaunuskreis). Die Gemeinde verfügt über einen Anschluss zur naheliegenden Autobahn A5 Frankfurt-Kassel und einen Bahnanschluss an der Bahnstrecke Friedberg-Friedrichsdorf.

Rosbach besteht aus folgenden Stadtteilen:

  • Nieder-Rosbach, 2.551 Einwohner (31. Dezember 2004)
  • Ober-Rosbach, 4.965 Einwohner (31. Dezember 2004)
  • Rodheim, 4.780 Einwohner (31. Dezember 2004)

 

SCHULEN UND KINDERGÄRTEN:

  • Kapersburgschule: Grundschule (Ober- und Nieder-Rosbach)
  • Erich Kästner-Schule: Grund-, Haupt- und Realschule (Rodheim)
  • Kinderstube Die Kleinen Posträuber e.V. (Ober-Rosbach)
  • Kindertagesstätte Alte Schule (Rodheim vor der Höhe)
  • Kindertagesstätte Regenbogenhaus (Rodheim vor der Höhe)
  • Kindertagesstätte Kleine-Rasselbande
  • Kindertagesstätte Luna Taunusblick (Nieder-Rosbach)
  • Kindertagesstätte Brüder Grimm (Ober-Rosbach)

 

ARBEITGEBER:
Im Stadtteil Nieder-Rosbach ist der Traditionsbetrieb der Rosbacher Mineralwasserquelle ansässig, die seit 2001 zu den Hassia Mineralquellen gehört. Weiterhin befindet sich im Stadtteil Nieder-Rosbach ein großes (und aufgrund des markant roten Gebäudes weithin sichtbares) Zentrallager und Verwaltungsgebäude der Rewe Deutscher Supermarkt KGaA. Im selben großen Gewerbegebiet mit Einzel- und Großhandelsunternehmen finden sich zwei Fastfoodrestaurants, Supermärkte und Tankstellen. Im angrenzenden Waldgebiet finden sich Quarzitsteinbrüche.

Wölfersheim

Wappen Wölfersheim
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Wölfersheim mit seinen fünf Ortsteilen liegt inmitten der Wetterau, zwischen Vogelsberg und Taunus, ca. 40 km nördlich von Frankfurt in der Rhein-Main-Region, etwa im geographischen Zentrum des Landes Hessen und der Bundesrepublik Deutschland. Wölfersheim ist metropolen- und naturnah.
Die Lage an der Bundesstraße B 455 mit den vorhandenen Ortsumgehungsstraßen, dem unmittelbaren Autobahnanschluß an die A 45, die Autobahnnähe zur A 3 und A 5 sowie die Anbindung an das Schienennetz und den Rhein-Main-Flughafen begünstigen das wirtschaftliche Leben ebenso wie den Wohnwert.

ENTFERNUNGEN:

  • nach Friedberg:10 km
  • nach Frankfurt Flughafen:45 km
  • nach Frankfurt Hauptbahnhof:40 km
  • nach Gießen:30 km
  • nach Hanau:35 km
  • zum Flugplatz Reichelsheim:10 km
  • Autobahnanschluß (A45) in der Gemeinde

 

BILDUNG UND ERZIEHUNG:

  • Kindergärten: insgesamt 6, pro Ortsteil mindestens einer
  • Vor- und Grundschule: Jim-Knopf-Schule
  • Haupt- und Realschule, neu: gymnasialer Zweig seit 2009: Singbergschule in Wölfersheim
  • Weitere Gymnasien: in Friedberg, Bad Nauheim und Hungen
  • Volkshochschule: VHS Wetterau in Friedberg, Bismarckstr. 2, 61169 Friedberg
  • Museen: Wölfersheimer Energie Museum, Volkskundemuseum des Arbeitskreises Dorfentwicklung Berstadt

 

Universitäten, Fachhoch - und Technikerschulen:

  • FH in Friedberg: 10 km
  • TS in Butzbach 15 km
  • Uni und FH in Gießen: 30 km
  • Uni und FH in Frankfurt: 40 km
  • Uni in Marburg: 60 kmTUni und FH in Darmstadt: 65 km

Wöllstadt

Wappen Wöllstadt
(Quelle: Wikipedia)

MIKRO- UND MAKROUMGEBUNG:
Wöllstadt (6700 Einwohner, Stand: 2010) besteht aus den Ortsteilen Nieder-Wöllstadt und Ober-Wöllstadt. Wöllstadt liegt inmitten der südlichen Wetterau, zwischen Taunus und Vogelsberg, zwischen Main- und Lahntal. Durch den S-Bahn - Anschluß in Nieder-Wöllstadt und die gute Bus- und Verkehrsanbindung, hat man die Möglichkeit schnell nach Frankfurt, Friedberg, Bad Vilbel, Gießen, Hanau und Bad Nauheim zu kommen.

VERKEHR:
Durch beide Ortsteile verläuft die B3. Eine Verlegung der B3 ist geplant. Nieder Wöllstadt hat einen S-Bahnhof(Linie S6 nach Frankfurt am Main und Friedberg. Außerdem gibt es Busverbindungen nach Friedberg, Bad Nauheim und Niddatal.

EINKAUFEN:
Möglichkeiten, Ihren Einkauf zu erledigen, gibt es in Wöllstadt selbstverständlich auch. So gibt es hier Lebensmittelmärkte (Edeka und Nahkauf in Nieder-Wöllstadt und Rewe Nahkauf in Ober-Wöllstadt), Metzger, Bäcker, Getränkemärkte, Post- und Quelleagentur, Schreibwarenladen, Drogeriemarkt, Blumengeschäfte, Apotheke, Ärzte und Banken bzw. Sparkassen. Wöllstadt hat einige Sanitär- und Handwerksbetriebe, Elektriker, Fliesenleger, Autowerkstätten und einen Elektronikladen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit Ihren Bedarf an Obst, Gemüse, Eiern und Salat bei den ortsansässigen Bauernhöfen zu decken.

KINDERBETREUUNG UND SCHULEN:
Um die Betreuung der 3 - 6-jährigen Kinder sicherzustellen, wurde in Nieder-Wöllstadt die Kindertagesstätte "Abenteuerland" vergrößert. Auf dem großzügigen Außengelände haben die Kinder ausreichend Platz, um zu spielen und zu toben. In Ober-Wöllstadt sorgen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des kath. Kindergarten für das Wohl der Wöllstädter Kinder. Die Grundschüler besuchen die Fritz - Erler - Schule, die in Nieder-Wöllstadt und in Ober-Wöllstadt für die Erst - bis Viertklässler zur Verfügung steht. Die Betreuung der Grundschüler stellt der Elternverein bis 14.00 Uhr sicher. Nach dem Ende der 4. Klasse besuchen die Kinder die weiterführenden Schulen in der näheren Umgebung, die mit dem Bus oder der S- Bahn zügig zu erreichen sind. In ihrer Freizeit können die Kinder auf einem der 8 schön angelegten Spielplätze toben und spielen. Die Spielplätze werden natürlich regelmäßig auf ihre Sicherheit überprüft.

KLEINE GESCHICHTE:
Bis zur Mediatisierung und Säkularisierung gehörte Nieder Wöllstadt den Grafen von Solms und Ober Wöllstadt war kurmainzisch.